Wir freuen uns , Ihnen das erste Physiotherapiezentrum in Täsch

vorstellen zu können , das seit Mitte Oktober in Betrieb ist! Wir sind Profis in den Bereichen Bewegung , somatische Funktionsstörungen und Schmerzbehandlung . Wir bieten Lösungen an , mit denen die Veränderung der Funktionsfähigkeit und Mobilität ( Krankheit , Unfall oder Fehlhaltung ) in jedem Alter gezielt und gewissenhaft behandelt werden kann .


UNSER ANGEBOT

PHYSIOTHERAPIE UND FASZIENBEHANDLUNG

Die verschiedenen Anwendungsbereiche der Physiotherapie helfen dabei, unsere Bewegungs- und Funktionsfähigkeit zu verbessern, wiederherzustellen oder zu erhalten.

Zu den Kernzielen der Physiotherapie zählen:

    • Unterstützung des Stoffwechsels und der Durchblutung
    • Befreiung von Schmerzen, bzw. zumindest Schmerzlinderung
    • Steigerung von Ausdauer und Kraft
    • Schulung von Koordination und Beweglichkeit

Diese grundsätzlichen Wirkungsziele bestehen nicht getrennt voneinander, sondern bedingen sich häufig gegenseitig.

Das Fasziensystem durchzieht den gesamten Körper wie ein Netz und erfüllt dabei viele wichtige Funktionen, die in jüngster Zeit immer mehr in den Blickpunkt rücken. So geht man davon aus, dass Störungen des faszialen Systems weitreichende Beschwerden mit sich bringen können, die zum Beispiel den gesamten Bewegungsapparat oder das Organsystem betreffen können. Die Faszientherapie im Allgemeinen konzentriert sich auf die Behandlung dieser Störungen, wobei sich verschiedene Konzepte entwickelt haben, die jedoch alle das Ziel haben, die Faszienspannung zu regulieren und damit beispielsweise auch muskuläre Verspannungen und Bewegungseinschränkungen zu lösen oder Funktionsstörungen der Organe zu behandeln.

DRY NEEDLING

Dry Needling ist eine wissenschaftlich erwiesene und sehr wirkungsvolle Behandlungsmethode für Beschwerden verursacht durch das Muskel- und Fasziengewebe. Dabei werden vor allem verspannte myofasziale Triggerpunkte durch sterilen Akupunkturnadeln stimuliert und gelöst.

Myofasziale Triggerpunkte sind mikroskopisch kleine Verspannungen im Muskelgewebe, welche bei grösserer Ansammlung diese typischen knotigen Verhärtungen und Stränge im Muskel bilden können. Diese Veränderungen führen zu den verschiedensten Beschwerdebildern, beispielsweise lokale oder ausstrahlende Schmerzen, Muskelsteifigkeit oder Muskelschwäche, Muskelverletzungen, Sehnenentzündungen oder Nervenreizungen.

Bei der ausführlichen körperlichen Untersuchung werden zunächst die verursachenden Schmerzareale genau untersucht und festgestellt. Anschliessend werden in diese Bereiche sehr feine Nadeln eingeführt. Mittels kleiner Bewegungen erfolgt eine wirksame Stimulation des Gewebes. Dies fördert die lokale Durchblutung, wodurch der Abbau von Entzündungsprozessen angeregt wird und somit Schmerzsymptomatiken effektiv gelindert werden können. Je nach Beschwerdebild können weitere Nadeln gesetzt werden.

Diese Methode bezieht sich rein auf die mechanische Stimulation und das Lösen der myofaszialen Triggerpunkte. Es werden keine Medikamente ins Gewebe gespritzt.

KINESIO-TAPE UND FUNKTIONSBANDAGE

Es gibt verschiedene Techniken des Tapings welche sowohl zur Behandlung als auch zur Prävention von Verletzungen eingesetzt werden.

Eine Form davon ist das sogenannte stützende oder starre Tape. Das Ziel ist es allfällig unnatürliche oder schädliche Bewegungen/Belastungen zu unterbinden indem man das betroffene Gelenk oder den betroffenen Muskel so mit dem Tape stützt, dass natürliche Bewegung noch möglich ist. Das betroffene Gebiet wird also nicht vollständig ruhiggestellt.

Eine weitere Form des Tapings ist das Kinesiotape. Durch ein elastisches Tape können bei sachgemässer Anwendung und Applikation Schmerzen, Verspannungen und Entzündungen gelindert werden. Diese, aus Japan stammende Technik nutzt den körpereigenen Heilungsprozess, indem es das neurologische und vaskuläre Körpersystem positiv beeinflusst.

Das Taping wird oft als unterstützende Massnahme zu anderen Behandlungstechniken gewählt.

LASERTHERAPIE

Die Lasertherapie wird entzündungshemmend bei einem breiten Therapiespektrum eingesetzt. Befürworter sehen in der Lasertherapie eine Schmerztherapie mit lokaler Wirksamkeit direkt am Schmerzort und gleichzeitiger systematischer Schmerzhemmung. Neben der analgetischen Wirkung wird in der Literatur beschrieben, dass die Biostimulation eine rasche Regeneration des Gewebes bewirken soll.

Die Wirkung der Laserbehandlung soll auf verschiedenen Vorgängen beruhen: Durch hochenergetisches, gebündeltes Licht in Form eines Punktlasers würde die Durchblutung im behandelten Gewebe angeregt und es wird berichtet, dass der Stoffwechsel verbessert würde. Die Zellen würden durch die zugeführte Energie stimuliert den Zellstoffwechsel zu erhöhen und die Zellproliferation würde angeregt. Entzündliche Produkte und Flüssigkeitsansammlungen sollen schneller beseitigt werden können und Heilungsprozesse würden sich beschleunigen durch eine Erhöhung der lymphatischen und venösen Mikrozirkulation.

Zudem soll sich eine Stimulation der Endorphin-Ausschüttung feststellen lassen können. Daher wird berichtet, dass der Laser in hohem Maße geeignet sei als Schmerztherapie für die Behandlung von entzündlichen und traumatischen Veränderungen des Bewegungsapparates.

Die Laser-Therapie ist schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen. Diese Eigenschaften des Lasers können mit hohem therapeutischen Nutzen in der orthopädische Therapie angewendet werden.

ANWENDUNGSBEISPIELE:

  • Schulterschmerzen bei Arthrose
  • Periarthritis
  • Prellungen und Zerrungen
  • Sehnen- und Schleimbeutelentzündungen
  • Epicondylitis / sogenannter Tennisarm
  • Prellung, Zerrung und Arthrose des Ellenbogen- und Handgelenkes
  • Sehnen- und Muskelschmerz
  • Finger- und Handgelenksarthrose
  • Schmerzhafter Muskelhartspann
  • Prellung und Zerrung der Wirbelsäule und Hüftgelenke
  • Arthrose der Wirbel- und Hüftgelenke
  • Bandscheibenabnutzung und Ischiasbeschwerden
  • Schleimbeutelentzündung im Hüftbereich
  • Meniskusschäden und Arthrose
  • Schleimbeutelentzündungen
  • Bandverletzungen
  • Patellaspitzensyndrom
  • Prellung und Zerrung nach Unfällen
  • Achillessehnenentzündungen
  • Fersensporn
  • Schleimbeutelentzündungen
  • Prellung, Zerrung und Arthrose im Sprunggelenk und Fuß
  • Muskelfaserriß im Wadenbereich
MANUELLE THERAPIE


Die Manuelle Therapie ist eine physiotherapeutische Behandlung, bei der Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, von Muskeln und Gelenken, untersucht und behandelt werden. Grundlage sind dabei spezielle Handgriff- und Mobilisationstechniken, bei denen Schmerzen gelindert und Bewegungsstörungen beseitigt werden. Speziell dafür ausgebildete Physiotherapeuten untersuchen dabei die Gelenkmechanik, die Muskelfunktion sowie die Koordination der Bewegungen.

Störungen sollen dabei mit gezielten Handgriffen behoben werden. Bei der Diagnostik werden die Wirbelsäule oder Gelenke mit den Händen abgetastet und auf ihre Beweglichkeit überprüft. Die Reflexe werden ebenso untersucht.

Blockierte oder eingeschränkte Gelenke werden so von geschulten Physiotherapeuten mobilisiert. Durch individuelle Übungen können instabile Gelenke stabilisiert werden. Ziel des Behandlungskonzeptes ist die Wiederherstellung des Zusammenspieles zwischen Gelenken, Muskeln und Nerven.

SPORTREHABILITATION UND POSTOPERATIVE BEHANDLUNG

Viele Erkrankungen des Bewegungsapparates, insbesondere Verletzungen durch Traumata, wie Sportunfälle brauchen eine gute Nachsorge. Da Bänder, Sehnen, Muskeln und Knochen oftmals mehrere Wochen bis Monate benötigen, um wieder voll funktionsfähig zu sein, leidet auch der Sport darunter. Oftmals kommt es durch die Belastungseinschränkung zur Verschlechterung der sportlichen Leistungsfähigkeit, zum Muskelabbau oder ähnlichem.

Wichtig ist hier die professionelle Sport-Reha und spätere Sportreintegration, um von Anfang an geeignete Rehabilitationsmaßnahmen anzuleiten und durchzuführen. Denn nicht nur Profi-Sportlern ist ihre vollständige Rehabilitation wichtig, auch der normale Sportler oder Semi-Professionelle Sportler sollen nicht auf Leistungsfähigkeit im Sport verzichten müssen

ULTRASCHALL


Die Ultraschalltherapie ist eine Behandlung im Rahmen der Elektrotherapie. Dabei wird mithilfe von Schallwellen Wärme erzeugt. Die Ultraschalltherapie kann Schmerzen bei Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen lindern.

Die Schallwellen wirken vor allem dort, wo zum Beispiel Sehnen und Knochen aufeinandertreffen. Knochen reflektieren die Schallwellen stärker als das umliegende Gewebe und Wärme entsteht. Deshalb wird die Ultraschalltherapie vor allem bei folgenden Erkrankungen angewandt:

  • chronische Schmerzen der Sehnenansätze aufgrund von Verschleiß oder Fehlbelastung (Tendinose)
  • Verletzung von Bändern, Sehnen und Schleimbeuteln
  • Knochenwallbildung (Periostose)
  • oberflächlich liegende Arthrosen
  • verzögerte Knochenheilung nach Knochenbrüchen
  • Weichteilverletzungen durch Unfälle (Kontusionen oder Distorsionen)
  • Wirbelsäulensyndrom
  • rheumatische Erkrankungen
  • chronisch entzündliche Erkrankungen


BEHANDLUNG VON HALTUNGSPROBLEME (SKOLIOSE, HYPERKIPHOSE, HYPERLORDOSE )

Es gibt verschiedene, von der Normalhaltung abweichende Haltungsschäden der Wirbelsäule:

SKOLIOSE: Eine seitliche Krümmung der Wirbelsäule mit Verdrehung einzelner Wirbelkörper wird Skoliose genannt. Sie ist, je nach Schweregrad, schon mit bloßem Auge gut zu erkennen, zum Beispiel an Becken- und Schulterschiefstand. Man unterscheidet zwischen der eher seltenen angeborenen Skoliose bei Kindern, beispielsweise durch unterschiedliche Beinlängen, und der verschleißbedingten oder auch degenerativen Skoliose bei Erwachsenen.

RUNDRÜCKEN: Bei einem Rundrücken (Hyperkyphose) ist die Wirbelsäule im Bereich der Brustwirbelsäule stark gekrümmt. Kopf und Schultern sind dabei nach vorne geneigt und bilden einen sichtbaren Buckel. Bei Jugendlichen kann sich ein Rundrücken infolge einer Wachstumsstörung entwickeln (Adoleszenten-Kyphose bzw. Morbus Scheuermann). Jungen sind davon häufiger betroffen als Mädchen. Häufig entsteht ein Rundrücken allerdings erst im Laufe des Lebens.

HOHLKREUZ: Als Hohlkreuz (Hyperlordose) wird die verstärkt einwärts gerichtete Krümmung der Wirbelsäule am unteren Rücken bezeichnet. Ein Hohlkreuz kann auch in Kombination mit einem Rundrücken auftreten, was als Hohlrundrücken bezeichnet wird. Das Gegenteil davon ist der Flachrücken, bei dem der natürliche Verlauf, die sogenannte Doppel-S-Form der Wirbelsäule kaum noch zu erkennen ist.

Zu den wichtigsten Maßnahmen bei Haltungsschäden zählen Muskeltraining beziehungsweise Krankengymnastik.

KIEFERBEHANDLUNG


Häufig lassen sich Schmerzen im Nacken, im Kopf- und Gesichtsbereich sowie an den Schultern und im Rücken auf ein Kieferproblem zurückführen. Bei der CMD-Therapie (CMD: Craniomandibuläre Dysfunktion) wird zunächst die Statik des Kiefers, des Kopfs und die des gesamten Körpers begutachtet.

Zusätzlich erfolgt die Untersuchung der Kopf- und Kaumuskulatur. Mithilfe dieser Diagnostik lassen sich degenerative Veränderungen des Kiefers (Arthrose), muskulär verursachte Schmerzen oder eine Verlagerung der Knorpelscheibe im Kiefergelenk (Discus) feststellen.

Über schmerzlindernde Traktionen und dem lösen von verspannter Kau- und Kopfmuskulatur lassen sich Schmerzen reduzieren. Die Korrektur der Kiefer- und Körperstatik sorgt, zusammen mit der Kräftigung der Kaumuskulatur, für eine optimale Gelenkstellung und Stabilität.

Einsatzbereiche der Kieferbehandlung (CMD)

  • Schmerzen in Kau- und Kiefermuskulatur
  • Schmerzen im Nacken und Rücken
  • Kopfschmerzen / Migräne
  • Schmerzen im Gesicht
  • Ohrenschmerzen
  • Tinnitus
  • Schwindel
  • Kiefergelenksarthrose
  • Discusverlagerungen
  • Knacken, springen des Kiefergelenks bei Mundöffnung
  • Eingeschränkte Kieferöffnung
  • Zähneknirschen
  • Zähnepressen (Bruxismus)
  • Schlafstörungen
  • Schnarchen
  • Depressionen
REHABILITATION DES BECKENBODENS

Der Beckenboden ist eine Muskelplatte, die den Bauchraum und die Beckenorgane von unten abschließt und an seinen Rändern nach oben gebogen ist. Die Muskeln erstrecken sich vom Schambeinknochen bis nach hinten zum Kreuz- und Steißbein, seitlich setzen die Muskeln an beiden Sitzbeinhöckern an. Für den Enddarm, die Harnröhre und Scheide führen Öffnungen durch die Muskelplatte hindurch.

Beim Stuhlgang, Wasserlassen und bei Frauen beim Geschlechtsverkehr und der Geburt entspannen sich die Beckenbodenmuskeln. Auch der Damm ist ein Teil des Beckenbodens, er liegt bei Männern zwischen Hodensack und After, bei Frauen zwischen Scheide und After.

Ein kräftiger und gesunder Beckenboden ist wichtig für die Gesundheit, denn er den Bauch- und Beckenorganen Halt,

  • unterstützt die Schließmuskulatur von Harnröhre und After, dem hohen Druck stand, der unter anderem beim Husten und Lachen, beim Pressen beim Stuhlgang und bei körperlicher Belastung, beispielsweise beim Heben schwerer Gegenstände entsteht.

Eine schlechte Haltung, Übergewicht und viel Sitzen können mit der Zeit dem Beckenboden zusetzen und ihn schwächen. Bei Frauen werden die Muskeln durch Schwangerschaft und Geburt zusätzlich beansprucht.

Ein Beckenbodentraining kann vor allem hilfreich sein bei:

  • Blasenschwäche
  • Darmschwäche
  • Übergewicht
  • Haltungsschwächen

Bei Frauen zusätzlich:

  • Vor und nach der Geburt
  • Bei Bindegewebsschwäche durch Hormonveränderungen in den Wechseljahren
  • Bei Gebärmutterabsenkung
  • Nach Operationen im Beckenbereich

Bei Männern zusätzlich:

  • Operationen an der Prostata
  • Bei Potenzproblemen
LYMPHDRAINAGETHERAPEUTISCH UND POSTOPERATIVE

Eine Lymphdrainage wird zur Behandlung von Lymphödemen eingesetzt. Ein Lymphödem entsteht, wenn infolge einer chronischen, entzündlichen Erkrankung des Interstitiums (Zwischenraum zwischen Zellen, Geweben, Organen) der Lymphabfluss gestört ist, sodass sich Flüssigkeit im Gewebe staut. Erkennbar ist dies an einer deutlich sichtbaren Schwellung. Häufig treten Lymphödeme an den Gliedmaßen auf; es können sich aber auch im Gesicht Lymphödeme bilden.

Die Wirkung von Lymphdrainagen beruht im Wesentlichen auf vier Wirkeffekten, nämlich der entstauenden, der schmerzlindernden und der muskelentspannenden Wirkung sowie einer stärkenden Wirkung auf die Abwehrkräfte.

TRAINING UND REHABILITATION VON HERZ- UND ATEMWEGSERKRANKUNGEN

Ein wesentlicher Schwerpunkt unserer Klinik betrifft die medizinische Rehabilitation im Anschluss an akute Krankheitsereignisse bzw. Krankenhausaufenthalte.

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen, daher wollen wir Ihre Rehabilitation bestmöglich unterstützen und Ihnen verschiedene Wege zur positiven Änderung Ihres Lebensstils vorstellen.

Durch individuelle Therapieangebote unterstützen wir Sie bei der Wiederherstellung Ihres ursprünglichen Gesundheitszustandes, der Erhöhung Ihrer Leistungsfähigkeit und Ihrer Lebensqualität.


KONTAKT

Physiozentrumtäsch

Haus Täschhorn

3920 Täsch

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SANDRA SOTTILE Telefon:+41 (0)78 881 54 80


SYTSE VISBEEN Telefon:+41 (0)79 4498316

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Sytse Visbeen

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